Planung zwischen Konflikt und Diskurs. Zur Rolle von Diskursen im Verlauf planungsbezogener Raumnutzungskonflikte.

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Dortmund

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Ziel ist, ein besseres Verständnis zur Entstehung und Entwicklung von planungsbezogenen Raumnutzungskonflikten bereitzustellen. Auf der Basis aktueller Erkenntnisse in den Sozial- und Gesellschaftswissenschaften werden Deutungsangebote unterbreitet, die helfen zu verstehen, wie Raumnutzungskonflikte entstehen, wodurch sie sich auszeichnen und wie sie verlaufen. Dabei wird eine theoretische Position bezogen, in der Planung weniger ein technischer als vielmehr ein zunehmend von Verwerfungen und Konflikten geprägter politischer Prozess ist. Ein Verständnis dieser Konflikte ist also kaum auf der inhaltlich-technischen Ebene allein zu erlangen. Aus diesem Grund wird der Blick hier auf die sozialen und gesellschaftlichen Dynamiken und deren Auswirkungen auf die individuellen und kollektiven Raumnutzungsansprüche sowie die daraus resultierenden Konflikte gerichtet. Damit wird auch die Frage nach der Definition und Bedeutung von Planung im Verlauf von Raumnutzungskonflikten neu gestellt. Die Arbeit enthält zwei Fallstudien: (1) Der Konflikt um die Errichtung der Waldschlößchenbrücke als zusätzlicher Elbquerung in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden und (2) den Bau und Betrieb einer Kohlenmonoxid-Pipeline von Dormagen nach Krefeld-Uerdingen durch die Bayer MaterialScience AG.

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X, 228 S.

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