Migrationsbericht der Integrationsbeauftragten im Auftrag der Bundesregierung in Zusammenarbeit mit dem europäischen forum für migrationsstudien (efms) an der Universität Bamberg.
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DE
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Berlin
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ZLB: Zs 6426-3.2004-4
DST: M 135/417
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BE
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Abstract
Gegenüber dem Anfang der neunziger Jahre hat sich das Migrationsgeschehen zu Beginn dieses Jahrzehnts deutlich beruhigt. Die Fakten zeigen zweierlei: Deutschland ist Einwanderungs- und Auswanderungsland. In der Gestaltung der Zuwanderung und der Integration der Einwanderer liegt eine der zentralen Zukunftsaufgaben der Bundesrepublik. Es zeigt sich, dass sowohl Mobilität von Ausländern wie auch Deutschen praktiziert wird: Partnerschaften und Freundschaften über nationale Grenzen hinweg, Studienaufenthalte oder vorübergehende Auslandsbeschäftigungen wie Au-pair-Mädchen oder Saisonarbeiter prägen das Migrationsgeschehen ebenso wie dauerhafte Einwanderung. Der dritte Migrationsbericht liefert die Grundlagen für eine sachliche Diskussion um Zuwanderung. Er dient der Unterrichtung des Deutschen Bundestages, bietet aber auch darüber hinaus für alle, die sich mit Migration und Integration in Deutschland beschäftigen, eine gute Arbeitsgrundlage. Neben einem Überblick über das aktuelle Migrationsgeschehen in Deutschland und die einzelnen Zuwanderergruppen beschäftigt sich der Bericht in diesem Jahr auch mit den möglichen Folgen der EU-Erweiterung für den Migrationsprozess. sg/difu
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164 S.
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Mitteilungen der Beauftragten der Bundesregierung für Ausländerfragen