Bündnis für den Radverkehr. Vereinbarung vom 23. Juni 2016.
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DE
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Hamburg
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EDOC
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Abstract
In einer 20seitigen Vereinbarung verpflichten sich verschiedene Partner darauf, Hamburg zu einer Fahrradstadt mit einem Radverkehrsanteil in Richtung 25% am Gesamtverkehrsaufkommen zu entwickeln. Dazu gehören eine - möglichst auch für Pedelecs und Lastenfahrräder - gut ausgebaute und ganzjährig sicher befahrbare Radverkehrsinfrastruktur sowie vielfältige Service- und Informationsangebote. Auch Pendler aus dem Umland brauchen gute Bedingungen. Komfortables und sicheres Fahrradparken soll in ganz Hamburg möglich sein - idealerweise auch für Pedelecs und Lastenfahrräder. Merkmal einer Fahrradstadt ist eine Verkehrskultur der gegenseitigen Rücksichtnahme, in der sich Radfahrerinnen und Radfahrer als gleichrangige Verkehrsteilnehmer akzeptiert und willkommen fühlen. Diese Ziele sollen u.a. erreicht werden durch den Ausbau des stadtweiten Veloroutennetzes bis 2020, den Bau, die Sanierung und Widmung von jährlich 50 km Radverkehrsanlagen, bezirkliche Fahrradrouten auf Stadtteil- und Quartiersebene, die Entwicklung eines Netzes von Radschnellwegen, gute Bedingungen zum Fahrradparken, u.a. an wichtigen Schnellbahnstationen und die Weiterentwicklung des StadtRad-Systems. Die Vereinbarung legt Strukturen zur Zusammenarbeit fest, konkretisiert Beteiligungsprozesse und Umsetzungsverfahren. Bestandteil des Bündnisses wird außerdem ein Arbeitsprogramm, in dem die Bündnispartner konkrete Umsetzungsschritte und Maßnahmen festlegen, die in Form jährlicher Vereinbarungen terminiert werden. Ressourcenzuordnungen und das Verfahren in Konfliktfällen komplettieren den Bündnistext.
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21 S.