Freiräume in neuen Wohnsiedlungen: Lehren aus der Vergangenheit - Qualitäten für die Zukunft?

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Aachen

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DI
EDOC

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Ausgehend von den empirischen Untersuchungen zu Bewohnerwünschen an Wohnfreiräume, die in den 1980er Jahren durchgeführt wurden und in "Anforderungskatalogen" mündeten, sowie der Entwicklung des Wohnungsmarkts vom Anbieter- zum Nutzermarkt, stellten sich zwei Fragen: Welche Anforderungen wurden in der Fachdiskussion an Wohnfreiräumen in neuen Siedlungen - unter besonderer Berücksichtigung ihrer sozialen Charakteristika - gestellt? Welchen Bestand haben sie in der Praxis? Diese Leitfragen werden durch weitere Aspekte konkretisiert, die als "rote Fäden" die Arbeit durchziehen: a) Welche Arten von Freiräumen sind gemeint? Was sind ihre besonderen Merkmale, was unterscheidet sie von jeweils anderen? Für was und wen sind sie von Bedeutung? Unter welchen Bedingungen "funktionieren" sie? Auf welches Wissen stützen die Fachleute ihr praktisches Handeln? Zur Beantwortung wählt die Autorin eine Kombination von Methoden: die Auswertung der entsprechenden Literatur zur Identifizierung von Kriterien und Anforderungen andie Gestaltung von nutzbaren Wohnfreiräumen; die Analyse und Dokumentation elf neuerer Wohnquartiere; eine Befragung von Experten (Planungsbüros, Wohnungswirtschaft, Wissenschaft) zu ihrer Sicht von Wohnfreiraumqualitäten, vermuteten Nutzeranforderungen, den Realitäten der Planungspraxis sowie ihren Wissensgrundlagen zum Thema, verbunden mit der Frage nach geeigneten Übermittlungsformen von Forschungsergebnissen seitens der Wissenschaft.

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344 S.

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