Innovationen für familien- und altengerechte Stadtquartiere. Ein ExWoSt-Forschungsfeld.

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0937-1664

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ZLB: Zs 7579-1.2007

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Abstract

Die Renaissance der Städte wird zunehmend als neue Leitvorstellung nachhaltiger Siedlungsentwicklung diskutiert. Die Rückbesinnung auf die Vorteile urbaner Lebensformen kann nur gelingen, wenn sie als Gemeinschaftswerk von Bund/Ländern/Städten und Gemeinden sowie vom Engagement örtlicher Unternehmen, Institutionen sowie Bürger getragen wird. Entscheidend für die Lebendigkeit der Städte ist und bleibt die Frage, wie die Städter ihre Stadt als Lebensraum erfahren. Wie Stadt wirkt, ist davon abhängig, wie sich städtische Standorte vorteilhaft für die Lebensinteressen der Stadtmenschen darstellen und tatsächlich entwickeln. Der Alltag spielt sich vor allem in den Stadtquartieren ab. Hier liegt die Bühne gesellschaftlicher Prozesse. In gelebten Nachbarschaften und im attraktiven Wohnumfeld entscheidet sich die Wertschätzung und Lebensqualität urbaner Wohnformen. Ziel des ExWoSt-Forschungsfeld ist es, sich den Bevölkerungsgruppen zu widmen, für die das Stadtquartier von besonderer Bedeutung ist. Es geht um einen generationenübergreifenden Ansatz. Das Forschungsfeld will mit seinem Ansatz Wege aufzeigen, wie eine Renaissance städtischer Lebensweisen im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung gelingen kann. Neben praxiserprobten Handreichungen sollen Rückschlüsse gewonnen werden, wie durch das Zusammenwirken bundesrechtlicher Rahmensetzungen die Bedingungen für lebenswerte Städte/Stadtquartiere gesichert bzw. verbessert werden können. sg/difu

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23 S.

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ExWoSt-Informationen; 32/1