Straßen und Wege in ländlichen Gemeinden. Integrierter Bewertungsansatz.

Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung
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Vereinigung für Stadt-, Regional- und Landesplanung

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DE

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Berlin

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0936-9465

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ZLB: Kws 104 ZB 6841
IFL: Z 582
BBR: Z 592
IRB: Z 1795

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Abstract

Gemeindestraßen und öffentliche Wege liegen in der Regel unter der Baulast der Gemeinden. Rund 66% der klassifizierten Straßen Deutschlands sind Gemeindestraßen, mit steigender Tendenz. Der Erhalt des Straßen- und Wegenetzes wird damit zu einer immer größeren Herausforderung für die Gemeinden. Forderungen nach Anpassungen werden laut. Auf betroffene Gemeinden wirken diese meist als Bedrohung für deren Entwicklung und stoßen auf Ablehnung. Dser Beitrag stellt einen Ansatz zur übergreifenden Zuordnung von Funktionen zu Abschnitten des Straßen- und Wegenetzes unter Berücksichtigung der Siedlungserschließungsfunktion und der Felderschließung vor. Er zielt darauf ab, die Diskussion um Anpassungen auf Abschnitte zu fokussieren, denen keine zwingende Funktion zugeordnet werden kann - und damit zu versachlichen und zu entschärfen. Die Arbeiten ist entstanden im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme Nachhaltiges Landmanagement im Projekt EUDYSE.

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Planerin

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Nr. 2

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S. 57-58

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