Geosystemforschung. Eine disziplingeschichtliche Studie zur Mensch-Umwelt-Forschung in der Geographie.

Selbstverl.
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DE

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Gießen

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ZLB: 92/4399-4
BBR: Y 625/39

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DI
S

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Abstract

Die wissenschaftsgeschichtliche Tradition der Untersuchung der Wechselbeziehungen von Mensch und Umwelt in der Geographie wird bis zu den Anfängen der Disziplin zurückverfolgt. Der zunehmenden Spezialisierung in Unterdisziplinen steht aktuell das gewachsene Interesse an ökologischen Themen und die Entwicklung geographischer Informationssysteme, die die Datenbasis für umfassendere Analysen bereitstellen könnten, entgegen. Daher hofft die Autorin auf eine wieder wachsende Bedeutung integrativer Sichtweisen in der Geographie. Dabei soll die aus der theoretischen Physik stammende Synergetik die Möglichkeit bieten, verschiedene sozial- und naturwissenschaftliche Teilsysteme in eine Ordnungsstruktur zu integrieren. Voraussetzung ist die Geltung derselben Prinzipien für die jeweiligen Untersysteme. Systemtheretisch wird die Kulturlandschaft als anthropogen beeinflußtes Geosystem betrachtet und interdisziplinär analysiert. mneu/difu

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V, 131 S.

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Gießener geographische Schriften; 67