Hinweise zur Beteiligung und Kooperation in der Verkehrsplanung. Ausgabe 2012.

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Köln

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ZLB: Kws 305/100

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Abstract

Die Hinweise beziehen sich auf Verfahren und Methoden der Beteiligung und Kooperation und ihre Einsatzmöglichkeiten - vorwiegend für die kommunale und regionale Planungsebene. Die Hinweise zeigen auf, was sinnvoll, wünschenswert und möglich ist und orientieren sich nicht von vornherein nur am "Machbaren". Sie verdeutlichen, dass der Organisation des Planungsprozesses eine hohe Bedeutung zukommt, wozu auch ein situationsangepasstes Beteiligungskonzept gehört. Nach einer Einführung wird im Abschnitt 2 dargestellt, warum Beteiligungsverfahren bei der Gestaltung von Planungsprozessen notwendig sind. Neben Nutzen und Anforderungen werden auch die Grenzen von Beteiligungsverfahren aufgezeigt. Im Abschnitt 3 werden die verschiedenen Ebenen der räumlichen Planung kurz dargestellt, um die Bandbreite für die Anwendung von informellen Beteiligungsverfahren, auch bei formellen Planungsverfahren aufzuzeigen. Abschnitt 4 beleuchtet die Phasen des Planungsprozesses. Abschnitt 5 zeigt die unterschiedlichen Akteure an Planungsprozessen und -verfahren, die in Abhängigkeit vom Planverfahren und der Phase des Planungsprozesses zu beteiligen sind. Abschnitt 6 gibt einen Überblick über die einzelnen Verfahren der Öffentlichkeitsbeteiligung, wobei nach der Intensität der Beteiligung, d. h. informieren, beteiligen, kooperieren unterschieden wird. Einsatzmöglichkeiten der verschiedenen Verfahren werden benannt. Empfehlungen zur Anwendung der Beteiligungsverfahren sowie Beispiele aus der Praxis in Form von Lösungsvorschlägen für typische Problemlagen sind in Abschnitt 7 zusammengefasst. Im Anhang ist eine Auswahl von Beteiligungsverfahren in Form von Kurzbeschreibungen (Methodenübersicht) nach einem einheitlichen Raster dargestellt. Diese sind als allgemein methodische Hinweise zur Ausgestaltung von Beteiligungsprozessen zu verstehen.

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70 S.

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FGSV; 161 : W1