Flexible Infrastruktur. Möglichkeiten und Konsequenzen für die Versorgung mit öffentlicher Infrastruktur.

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SEBI: Zs 2751-4
IRB: Z 1108
BBR: Z 447

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Abstract

Durch veränderte Rahmenbedingungen, zum Beispiel veränderte Altersstruktur, Zunahme der Bedeutung des Bestands, Finanzierungsengpässe, wird das Problem einer flexibler und damit besser genutzten Infrastruktur immer dringender. Der Beitrag, Kurzfassung eines Habilitationsvortrags, beschreibt die Problemlage und diskutiert die Konsequenzen, die daraus abzuleiten sind. Dies geschieht für die verschiedenen Verwaltungs- und Planungsebenen. Beispiele, wo bereits eine Flexibilisierung stattfindet, wie etwa der Ausbau ambulanter Dienste, werden genannt. Darüber hinaus werden die Folgen für die räumliche Organisation, insbesondere das Netz Zentraler Orte beschrieben. Weiter wird auf die notwendigen Veränderungen im Selbstverständnis der Regionalplanung und der Landesplanung sowie der Aufgabenträger eingegangen. (wb)

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Infrastrukturplanung, Infrastrukturausstattung, Infrastrukturauslastung, Versorgungskonzept, Flexibilität, Nachfrageentwicklung, Zentralität, Regionalplanung, Kommunalplanung, Nutzungskonzept, Stadtplanung/Städtebau, Infrastruktur

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In: RaumPlan., (1989), Nr.46/47, S.158-162, Lit.

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Infrastrukturplanung, Infrastrukturausstattung, Infrastrukturauslastung, Versorgungskonzept, Flexibilität, Nachfrageentwicklung, Zentralität, Regionalplanung, Kommunalplanung, Nutzungskonzept, Stadtplanung/Städtebau, Infrastruktur

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