Der Soziale Mietwohnungsbau als Determinante der Wohnbevölkerungsdifferenzierung. Beispiele aus Nordrhein-Westfalen.
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SEBI: 90/454-4
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DI
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Abstract
Es soll die Bedeutung des Sozialen Wohnungsbaus für die Wohnbevölkerungsdifferenzierung erfaßt werden. Durchgeführt wurde die empirische Untersuchung in exemplarischen Städten in Nordrhein-Westfalen, dem Flächenstaat mit der höchsten Sozialmietwohnungsquote. Ausgehend von Daten zum Abbau der Fehlsubventionierung wurde analysiert, unter welchen räumlichen Bedingungen welche Strukturen auf der Angebotsseite (Wohnfläche, Zimmerzahl u. a.) und welche demographischen und sozioökomischen Merkmale auf der Nutzerseite in diesem Wohnungsteilmarkt vorherrschen. Mit einer Befragung wurden die Ursachen für den Bezug bzw. den Verbleib der Haushalte in den Sozialwohnungen ermittelt. Auf der Gesamtebene einer Stadt war sektorale Segregation bei quantitiv erheblicher Bedeutung des Sozialwohnungsmarkts zu beobachten; die Ergebnisse der Arbeit leisten einen Betreig zur Erklärung dieses Phänomens. kmr/difu
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Keywords
Befragung, Sozialer Wohnungsbau, Mietwohnung, Wohnbevölkerung, Wohnungstyp, Wohnungsqualität, Wohnfläche, Baualter, Ursachenanalyse, Privater Haushalt, Einkommen, Soziographie, Mietwesen, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung
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Heidelberg: (1989), 320 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geowiss.Habil.; Heidelberg 1989)
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Befragung, Sozialer Wohnungsbau, Mietwohnung, Wohnbevölkerung, Wohnungstyp, Wohnungsqualität, Wohnfläche, Baualter, Ursachenanalyse, Privater Haushalt, Einkommen, Soziographie, Mietwesen, Wohnungswesen, Wohnen/Wohnung, Sozialwohnung