Magritte als Architekturologe. Zur komplementären Struktur des architektonisch geprägten Raums.

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Der Autor untersucht das Werk des Malers Magritte auf seine architektonische Dimension.Das Schaffen Magrittes kann als ständiges Experimentieren mit architektonischen Elementen interpretiert werden.Magritte stellt die räumliche, zeitliche und kausale Situation unserer urbanen Umwelt in Frage.Er macht in seinen Bildern Versuche mit Hausteilen, mit Türen, Wänden, Mauern, Möbeln und Monumenten.Die surrealistische Welt, die Magritte darstellt, ist heute auch deshalb so interessant, weil die Forschung im computerunterstützten Entwerfen den Weg in ähnliche, künstlich gebildete Raumvisionen freimacht.Allerdings steht in Magrittes Bilderwelt der Mensch mit seinen existentiellen Fragen zu Raum und Zeit im Mittelpunkt; eine Thematik, die auch für die künstliche Bilderwelt der elektronischen Datenverarbeitung heute eine Vorbildfunktion haben könnte.(kg)

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Maler, Künstler, Tür, Wand, Mauer, Raumgestaltung, Fenster, Architekturtheorie, Experiment, Treppe, Simulation, Bildauswertung, Architekturmalerei, Architektursymbol, Lebensumwelt, Licht, Künstliche Intelligenz, CAD, Metapher, Computergraphik, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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In: Archithese, 20(1990), Nr.3, S.59-62, 64, Abb.;Lit.

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Maler, Künstler, Tür, Wand, Mauer, Raumgestaltung, Fenster, Architekturtheorie, Experiment, Treppe, Simulation, Bildauswertung, Architekturmalerei, Architektursymbol, Lebensumwelt, Licht, Künstliche Intelligenz, CAD, Metapher, Computergraphik, Wissenschaft/Grundlagen, Ästhetik

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