In der Luisenstadt. Studien zur Stadtgeschichte von Berlin-Kreuzberg

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SEBI: 83/2918-4

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Abstract

Der älteste noch erhaltene Stadterweiterungsbereich West-Berlins, die Luisenstadt, ist seit 20 Jahren ein Politikum besonderer Art. Als Sanierungsgebiet seit 1963 (Kottbusser Tor) und Sanierungsverdachtsgebiet seit 1972 (Schlesisches Tor) balanciert das Quartier in einer langjährigen Verunsicherungsphase. Mit zunehmend radikaleren Forderungen wehren sich Mieter und Gewerbetreibende gegen Totalabriß und Neubau, gegen rabiate Straßenplanung und gegen die boden- und mietpreissteigernden Stützungsmaßnahmen. Es wird der heutige Bestand und Zustand der "größten Mietskasernenstadt der Welt" untersucht, der Entstehungsgeschichte dieses Quatiers nachgegangen und schließlich nach seiner aktuellen Bedeutung für die Bewohner gefragt. Die Planungsvorstellungen bestimmter Gebiete werden mit dem tatsächlichen städtebaulichen Ergebnis und seiner Auswirkung auf die Bewohner verglichen. difu

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Stadtteilgeschichte, Entstehung, Planung, Bebauung, Sozialstruktur, Verstädterung, Sanierung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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Berlin: Transit (1983), 144 S., Abb.; Lit.; Grundr.; Lagepl.

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Stadtteilgeschichte, Entstehung, Planung, Bebauung, Sozialstruktur, Verstädterung, Sanierung, Siedlungsstruktur, Stadtgeschichte

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