Wohnungsmangel in Deutschland? Regionalisierter Wohnungsbedarf bis zum Jahr 2025. [Folienpräsentation].

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Hannover

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ZLB: 2009/1542

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War es in der Vergangenheit ein von der Bevölkerungs- und Haushaltsentwicklung getriebener demographischer Wohnungsbedarf, der durch den Wohnungsbau zu decken war, so entscheiden heute zunehmend qualitative Aspekte über die Zukunftsfähigkeit von Neubau- und Bestandswohnungen. Die Ausdifferenzierung schreitet nicht nur regional voran, auch die unterschiedlichen Lebensstile formulieren zunehmend eigene Wohnvorstellungen, die nicht nur innerhalb der Wohnung, sondern auch über die Wohnung selbst (Grundriss, Gebäude, Außenanlagen, Umfeld,..) realisiert werden sollen. Weiterhin sind die Klimaschutzziele der Bundesrepublik zu beachten und auch die Alterung der Bevölkerung stellt das Wohnungsangebot vor neue Herausforderungen. Die eingeschränkte Qualität der bis weit in die 1970er Jahre gebauten Wohnungen hinsichtlich der heutigen Anforderungen ist durchaus bekannt. Bisher wird die Verbesserung der Qualität fast ausnahmslos über Sanierungen und Modernisierungen angestrebt, obwohl der Ersatz von Bestandsgebäuden durch Neubauten häufig langfristig die wirtschaftlichere Alternative wäre. Zielsetzung der Untersuchung ist die Abschätzung sowohl des demographisch basierten quantitativen Wohnungsbedarfs als auch des aus den qualitativen Erfordernissen heraus resultierenden zusätzlichen Ersatzbedarfs bis zum Jahr 2025 unter Berücksichtigung der regionalen Komponente.

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