Worüber denken wir vor Ort in der SPFH nach?

Juventa
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Juventa

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DE

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Weinheim

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0947-8957

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Abstract

Dieser Artikel befasst sich aus der Perspektive eines Praktikers mit der zentralen Rolle der SPFH im Kontext der weiteren ambulanten Hilfen. Der Autor thematisiert die Ambivalenzen, die mit den Kontroll- bzw. Schutzaufträgen im Kontext der Abwendung von akuter Kindeswohlgefährdung verbunden sind. Röttgen plädiert dafür, professionell-skeptisch zu bleiben. Der Beitrag reißt die widersprüchliche Situation von Standardabsenkungen, kontinuierlich steigenden Anforderungen an die nachhaltige Wirksamkeit bei unklarer Wissenslage, aber auch vielversprechende Ansätze zur Weiterentwicklung an. Wie unter solchen unsicheren Bedingungen vor Ort gedacht, geplant und gearbeitet werden kann und welche Herausforderungen, aber auch Chancen zur Weiterentwicklung dieser Hilfeform sich bieten, wird aus der Sicht eines freien Trägers skizziert.

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Forum Erziehungshilfen

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Nr. 2

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S. 81-84

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