BauGB § 5; BBauG §§ 24, 28 a; BGH, Urteil v. 05.07.90 - Az.; III ZR 229/89 - OLG Köln.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
IRB: Z 1243
SEBI: Zs 3022-4
SEBI: Zs 3022-4
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Bei Flächennutzungsplänen, die aus mehreren Einzelblättern bestehen, ist nicht zusätzlich zu verlangen, daß sämtliche Blätter mit allen Verfahrensvermerken zu versehen sind. Solchen Erfordernissen kommt regelmäßig nur eine Ordnungsfunktion zu. Verstöße haben auf die Wirksamkeit der Urkunde keinen Einfluß. Das limitierte Vorkaufsrecht darf von den Gemeinden nicht als Mittel zum preiswerten Grunderwerb eingesetzt werden. Das Gesetz verbietet grundsätzlich den Zugriff auf Grundstücksflächen, die für das Ziel, daß die Gemeinde mit der Ausübung des Vorkaufsrechts im konkreten Fall anstrebt, nicht benötigt werden. (rh)
Description
Keywords
Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Grundstück, Vorkaufsrecht, Gemeinde, Rechtsprechung, Bundesbaugesetz, BGH-Urteil, Baugesetzbuch, Recht, Flächennutzungsplan
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Zeitschrift für deutsches und internationales Baurecht (ZfBR) 13(1990), Nr.6, S.300-302, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Flächennutzungsplan, Bebauungsplan, Grundstück, Vorkaufsrecht, Gemeinde, Rechtsprechung, Bundesbaugesetz, BGH-Urteil, Baugesetzbuch, Recht, Flächennutzungsplan