Art.20 GG; § 103 Abs.1 Nr.2 BauONW. OVGNW, Urt.v.21.4.1983 - 11 A 765/81; I.Instanz, VG Aachen - 5 K 748/80 - rechtskräftig. Aus der Rechtsprechung des OVG NW.
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SEBI: Zs 1707-4
BBR: Z 374
IRB: Z 920
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Zusammenfassung
Mit Urteil vom 21.4.1983, - 11 A 765/81, stellt das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen fest: "Eine Ortssatzung zur Erhaltung und Pflege des Straßenbildes, die die zu schützenden baulichen Anlagen nur durch unbestimmte Rechtsbegriffe definiert und die Aufzählung der schutzwürdigen Objekte Bekanntmachungen durch den Stadtdirektor überlässt, kann wegen Verstoßes gegen das Bestimmtheitsgebot und gegen das Abwägungsgebot nichtig sein. Art. 20 GG; § 103 Abs. 1 Nr. 2 BauONW". -y-
Beschreibung
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Recht, Stadterneuerung, Bauordnungsrecht, Ortssatzung, Oberverwaltungsgericht, Urteil, Straßenbild, Nichtigkeit, Bestimmtheit, Abwägung
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Städte- und Gemeinderat, Düsseldorf 38(1984)Nr.4, S.149-150
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Recht, Stadterneuerung, Bauordnungsrecht, Ortssatzung, Oberverwaltungsgericht, Urteil, Straßenbild, Nichtigkeit, Bestimmtheit, Abwägung