Das Wohnbauförderungsgesetz in der Fassung von 1976.
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1976
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SEBI: 78/1115
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Zusammenfassung
Die in der letzten Novellierung (1976) des österreichischen Wohnungsbauförderungsgesetzes von 1968 festgelegten Bestimmungen über die Finanzierung von geförderten Wohnungsbauten bieten dem Herausgeber Anlaß zu einer neuerlichen Kommentierung des Gesetzes.Sein Hauptaugenmerk gilt den hoheitsrechtlichen und wirtschaftlichen Bestimmungen.Der Gesetzestext, vom Herausgeber jeweils absatzweise erläutert, regelt die Zuständigkeiten und Leistungen der Länder, des Bundes und der Gemeinden, legt allgemeine Voraussetzungen und Art der Förderung fest und geht im einzelnen auf Darlehen und Wohnbeihilfen und deren spezielle Formen und Anwendungsmöglichkeiten ein.Anschließend werden Ansprüche, Rechte und Pflichten der Förderungswerber und der fördernden Landes- bzw.Bundesbehörde (wie Rückzahlungsmodi usw.) neben Verfahrensfragen der Antragstellung und der Bauaufsicht geregelt.
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Eisenstadt: Prugg (1976), 72 S., Reg.