Der Gender Parcours "mischen is possible" - ein gelungenes Konzept als Beitrag zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in der Jugendarbeit in NRW? Eine Evaluation.

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DI
EDOC

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Die FUMA Fachstelle Gender NRW konzipierte 2006 den Gender Parcours "mischen is possible", der seitdem von Jugendhilfeeinrichtungen und Schulen ausgeliehen wird, um mit Jugendlichen das Thema "Geschlechtsrollenvielfalt" zu thematisieren. Der Parcours möchte junge Menschen für bestehende Geschlechtsrollenstereotype sowie die Vielfalt an Entwicklungsmöglichkeiten abseits dieser Rollenstereotype sensibilisieren und auf diese Weise einen "Beitrag des Gender Parcours bei der Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming in NRW" leisten. Die Arbeit fragt, worin der Beitrag konzeptionell besteht und ob er zweitens tatsächlich geleistet wird. Um diese Fragestellung bearbeiten zu können, wird zunächst im theoretischen Teil der Arbeit geklärt, was unter Gender Mainstreaming zu verstehen ist. In der Beschreibung des Gender Parcours "mischen is possible", mit dem der empirische Teil beginnt, wird der Gender Parcours detailliert beschrieben, bevor der Zusammenhang zwischen Gender Mainstreaming und dem Parcours erklärt wird und der Parcours aus Sicht der Jugendlichen evaluiert wird.

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134 S.

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