Engpaßfaktoren der Innovation und Innovationsinfrastruktur. Eine theoretische und empirische Analyse für ländliche Wirtschaftsräume in Baden-Württemberg.
Lang
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Lang
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DE
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Frankfurt/Main
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ZLB: 97/102
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DI
S
S
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Abstract
Das traditionelle Entwicklungsmodell einer quantitativ orientierten Ansiedlungspolitik, so wie es in den siebziger und achtziger Jahren in Deutschland verfolgt wurde, ist durch die weltwirtschaftlichen Veränderungen und die Umstrukturierung der gesamtdeutschen Rahmenbedingungen Ende der achtziger und Anfang der neunziger Jahre so nicht mehr realisierbar. Besonders ländliche Wirtschaftsräume fallen hinter die Ballungsregionen zurück und werden durch den technologischen Wandel in eine "Sandwich-Position" zwischen den Zentren und den Niedriglohnländern gebracht. Im Hinblick auf die Entwicklungschancen einzelwirtschaftlicher Investitionen in einem Wirtschaftsraum sind nunmehr bestimmte Engpaßfaktoren im Standortwettbewerb wie die Innovations- und Anpassungsfähigkeit der Unternehmen und ihres regionalen Arbeitskräftepotentials von Bedeutung. Der Autor analysiert die Bedeutung der Infrastruktur für den Abbau von Innovationsbarrieren zum Zweck der Initiierung von Innovationsanstößen in ländlichen Wirtschaftsräumen. Dazu bezieht sich die Studie auf sechs Landkreise in Baden-Württemberg. mabo/difu
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XXI, 380 S.
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Hohenheimer volkswirtschaftliche Schriften; 20