Bevölkerungsentwicklung und Geburtenrückgang in der Bundesrepublik Deutschland 1950-1979 - Analyse durch statistische Daten sowie Computersimulation

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SEBI: 83/3413

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Abstract

Anfang der 70er Jahre gab es eine breite öffentliche Diskussion über das Problem des Geburtenrückgangs, und ein Wiederaufleben dieser Diskussion ist absehbar: ab Anfang der 90er Jahre ist ein besonders starker Geburtenrückgang zu erwarten, weil dann die geburtenschwachen Jahrgänge der nach 1964 Geborenen das Alter der höchsten Generativität erreicht haben. Der Autor gibt eine Zustandsanalyse der BRD seit 1950 in bezug auf den neuesten Geburtenrückgang und geht der Frage nach, ob es sich dabei um eine Veränderung des generativen Verhaltens handelt. Eine solche Veränderung läßt sich ab 1964 beobachten, und zwar als Veränderung der Familienplanung in den Ehen in Richtung zur Zwei-Kinder- Familie. Als Erklärungsmöglichkeit werden die Motivationsänderung des generativen Verhaltens genannt, d.h. daß die Zahl der gewünschten Kinder durch die Veränderung bestimmter Einflußfaktoren reduziert wird, sowie die Verfügbarkeit des neuen Empfängnisverhütungsmittels "Pille", die zu einer Veränderung des Entscheidungsverhaltens führt. bb/difu

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Bevölkerungsentwicklung, Geburtenrückgang, Statistik, Computersimulation, Generatives Verhalten, Familienplanung, Demographie, Methode

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Freiburg:(1982), 197 S., Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Freiburg 1982)

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Bevölkerungsentwicklung, Geburtenrückgang, Statistik, Computersimulation, Generatives Verhalten, Familienplanung, Demographie, Methode

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