Güterverkehrszentren in räumlicher Perspektive. Integration oder Diffusion?

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Als Güterverkehrszentren (GVZ) können Einrichtungen zur Optimierung und Harmonisierung von Transportketten betrachtet werden, die der räumlichen und organisatorischen Integration von logistischen Diensten sowie der Zusammenführung der verschiedenen Verkehrsträger, mindestens von Schiene und Straße, dienen. Sie werden zunehmend konzipiert, um den Straßengüterverkehr rationeller zu gestalten; möglicherweise kann dadurch auch der kombinierte Verkehr (Straße/Schiene) wettbewerbsfähiger werden. Weiterhin werden Entlastungen für Stadt und Umwelt erwartet, insbesondere aufgrund logistischer Steuerung und damit verbundener Einsparpotentiale im Straßengüterverkehr; praktische Erfahrungen fehlen jedoch noch. Gleichzeitig sind GVZ in hohem Maße raumwirksam, insbesondere mit Blick auf ihre Standort-Affinität zum Umland der Stadtregionen, und werfen unter bestimmten Bedingungen neue Probleme auf. Insofern sind besondere Anforderungen an die Integration von GVZ in die vorhandene räumliche Struktur der Stadtregion zu stellen. (Verf.)

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Nr.5/6

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S.339-350

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