Die britischen Notstandsgebiete zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg unter besonderer Berücksichtigung von Südwales. Ein Beispiel für die Veränderungen in den Beziehungen zwischen Staat, Wirtschaft und Gesellschaft.
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SEBI: 74/4419
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DI
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Abstract
Am Beispiel von Südwales werden die staatlichen Maßnahmen zur Lösung der aus den Strukturveränderungen der britischen Wirtschaft resultierenden Probleme der Notstandsgebiete dargestellt. Es werden die Maßnahmen in den Zwanziger und Dreißiger Jahren - während der Weltwirtschaftskrise und danach - in bezug auf ihre gesellschaftspolitischen Auswirkungen diskutiert und mit den relevanten Auswirkungen des Zweiten Weltkrieges verglichen, um zu zeigen, wie weit Lehren aus den Ergebnissen der Vorkriegszeit gezogen worden sind. Der mit dem Special Areas Act von 1934 erteilte Auftrag, die wirtschaftliche Entwicklung in den Notstandsgebieten zu fördern und die Folgen der Arbeitslosigkeit zu mindern, konnte auch durch Sonderbeauftragte bis 1938 nicht erreicht werden. Erst durch die Wirkungen des Zweiten Weltkrieges konnten Forderungen wie die der staatlichen Kontrolle der Standortwahl oder des staatlichen Einflusses auf Investitionen der Industrie verwirklicht werden.
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Problemraum, Wirtschaftsraum, Arbeitsloser, Staat, Gesellschaft, Kohleproduktion, Eisen-Stahl-Industrie, Standortplanung, Wirtschaftswissenschaft, Geschichte
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Erlangen: Hogl (1973) 158, XXVII S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(soz.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1974)
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Problemraum, Wirtschaftsraum, Arbeitsloser, Staat, Gesellschaft, Kohleproduktion, Eisen-Stahl-Industrie, Standortplanung, Wirtschaftswissenschaft, Geschichte