Die städtebauliche Entwicklung Nürnbergs von 1806 bis 1914. Unter besonderer Berücksichtigung von Baurecht, Bauverwaltung und städtebaulicher Theorie.
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SEBI: 70/408
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DI
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Abstract
Nach einer Periode scharfer Angriffe, die etwa von 1889 (C. Sitte) bis 1930 (W. Hegemann) datiert werden kann, ist das bauliche Geschehen des nachklassizistischen 19. Jahrhunderts nahezu in Vergessenheit geraten. So existiert auch für Nürnberg keine Darstellung seiner städtebaulichen Entwicklung im vorigen Jahrhundert. An Nürnberg als hervorstechendem Beispiel im süddeutschen Raum werden daher die Zusammenhänge untersucht, die seine baugeschichtliche Entwicklung beeinflußt haben. Hierbei stehen Baurecht, Bauverwaltung und Stadtbautheorie im Mittelpunkt der Betrachtung. Es wird aber u.a. auch die Frage erörtert, warum Nürnberg als einzige Großstadt seine mittelalterliche Stadtbefestigung weitgehend erhalten konnte. Die Untersuchung beginnt nach einer historischen Einleitung mit dem Jahr 1806, als Nürnberg seine Reichsfreiheit verlor. Zur Beqrenzung des zu betrachtenden Zeitraumes bietet sich das Jahr 1914 an, weil die Bautätigkeit im Krieg zwangsläufig zurückging und weil die veränderten Verhältnisse nach 1918 einige neue Aspekte für die Stadtplanung mit sich brachten.
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Städtebauliche Entwicklung, Bauverwaltung, Stadtbautheorie, Stadtgeschichte, Baurecht, Bauwesen, Recht, Geschichte, Verwaltung
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Erlangen: J.Hogl (1969), 160 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Zus.(tech.Diss.; TH München 1969)
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Städtebauliche Entwicklung, Bauverwaltung, Stadtbautheorie, Stadtgeschichte, Baurecht, Bauwesen, Recht, Geschichte, Verwaltung