Ursachen des Teileinsturzes der Kongreßhalle in Berlin-Tiergarten.
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SEBI: 82/5553-4-
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Abstract
Die Kongreßhalle wurde 1957 nach der knappen Bauzeit von nur etwa einem Jahr fertiggestellt. Verborgen liegende Mängel im Dachtragwerk führten 23 Jahre später zum Einsturz des südlichen Randbogens und Außendaches. Die Einsturzkatastrophe forderte ein Todesopfer und mehrere Verletzte. In dem vorliegenden Bericht werden die wichtigsten Auszüge aus dem Gutachten zur Untersuchung der Einsturzursachen zusammengefaßt, das die Bundesanstalt für Materialprüfung im Auftrag der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Berlin erstellt hat. Im ersten Teil des Berichtes werden die wesentlichen Tragelemente des Daches erläutert, weil das Schadensereignis in engem Zusammenhang mit den konstruktiven Besonderheiten des Bauwerks steht. Im zweiten Teil wird die Darstellung der Schadensursachen ausführlich wiedergegeben und schließlich erörtert, ob der drohende Schaden eventuell erkennbar und vorhersehbar war. Wie sich bei den Untersuchungen herausstellte, waren über Jahre hinweg korrosionsfördernde Bedingungen vorhanden, für die sowohl konstruktive Mängel als auch schwerwiegende Bauausführungsmängel verantwortlich zu machen sind. difu
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Kongresshalle, Einsturz, Schadensursache, Korrosion, Bauausführung, Bauwesen
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Berlin:(1981), 36 S., Abb.; Lit.
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Kongresshalle, Einsturz, Schadensursache, Korrosion, Bauausführung, Bauwesen
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Forschungsbericht; 80