Gemeinsam geht's besser. Modellprojekt für gemischte Bau- und Abbruchabfälle in Hessen.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Das Deponieverbot vom 1. Juni 2005 wurde für viele Städte und Gemeinden zum Problem, denn häufig reichen die Kapazitäten an Abfallbehandlungsanlagen noch nicht aus. Dabei bereitet der Hausmüll weniger Probleme als die gemischten Bau- und Abbruchabfälle, von denen in der Bundesrepublik Deutschland jährlich 12 Millionen Tonnen anfallen. Um die anfallenden Mengen vorschriftsmäßig, umweltgerecht und nicht zuletzt auch wirtschaftlich zu entsorgen, fehlt es an nachhaltigen Lösungen. Da sind Überlegungen, diese Abfälle aufzubereiten, nicht nur aus umweltpolitischen Aspekten interessant. Denn wertvolle Rohstoffe wie Papier, Holz, Kunststoffe, Eisen- und Nichteisenmetalle sowie Mineralik lassen sich auf wirtschaftliche Weise in den Rohstoffkreislauf zurückführen. In dem Beitrag wird ein in Hessen durchgeführtes Modellprojekt vorgestellt, das den Beweis hierfür erbringt. Es entstand eine Anlage zur Aufbereitung von gemischten Bau- und Abbruchabfällen, die von mehreren mittleren Unternehmen im Verbund betrieben wird. Unterstützt wurde das Projekt durch das Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft (RKW) in Hessen und durch Fördermittel des Hessischen Wirtschaftsministeriums. Wissenschaftlich begleitet wurde das Projekt durch das Interdisziplinäre Forschungszentrum (IFZ) der Universität Gießen. Durch die Kooperation können die beteiligten Unternehmen Mengenströme bündeln, eine wirtschaftlich tragfähige Sortieranlage betreiben und sortenreine Wertstoffe gewinnen. difu
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Entsorga-Magazin
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Nr. 1/2
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S. 14-16