Naturnahe Gewässerentwicklung - Beiträge aus Praxis und Forschung 10. und 11. Januar 2019. 49. IWASA Internationales Wasserbau-Symposium Aachen 2019.
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DE
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Düren
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1437-8477
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ZLB: Kws 256/547
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Abstract
Der Mensch greift mit vielfältigen Aktivitäten in Naturräume ein. Fluviale Systeme wurden dadurch häufig negativ und tiefgreifend beeinflusst. Als Folge sind alle Flusssysteme in Mitteleuropa heute anthropogen geprägt und selten naturnah. Landnutzungsänderungen, Land- und Forstwirtschaft, Industrie, Bergbautätigkeiten, Maßnahmen zum Hochwasserschutz und zur Trinkwasserversorgung, Wasserkraftanlagen oder etwa Schifffahrt verursachen seit dem Neolithikum morphodynamische Änderungen fluvialer Systeme sowie Änderungen der Abflusscharakteristika mit Auswirkungen auf die Gewässerökosysteme. Hinzu kommen diverse Schadstoffe.
Die naturnahe Gewässerentwicklung hat sich zum Ziel gesetzt, die Folgen anthropogener Eingriffe in die Gewässer zu reduzieren, Lebensräume in und an Gewässern zu schaffen, die Gewässerstruktur, -fauna und -flora zu verbessern und die Durchgängigkeit der Gewässer wiederherzustellen. Auf dem Gebiet der naturnahen Gewässerentwicklung hat es eine Vielzahl neuer Entwicklungen gegeben, die auf dem IWASA vorgestellt und diskutiert wurden.
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XIII, 151
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Mitteilungen des Lehrstuhls und Instituts für Wasserbau und Wasserwirtschaft der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen; 174