Innovationsstrategien für Unternehmen und für Standorte.
Shaker
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Shaker
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DE
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Aachen
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ZLB: Kws 630/9
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Abstract
Die Beiträge sind über die Verbindungslinien zwischen den einzel- und gesamtwirtschaftlichen Strategien geordnet. Es stellt sich heraus, dass die offenen Innovationsstrategien, die viele Unternehmen heute präferieren, organisatorisch u.a. durch F&E-Kooperationen umgesetzt werden. Solche bilden häufig auch den Kern von regionalen Clustern und größeren Unternehmensnetzwerken, die meist durch öffentliche Forschungsinstitute ergänzt werden. Solche Cluster sind zunehmend auch Zielsetzung und Ansatzpunkt von Maßnahmen einer regionalen, nationalen oder europäischen Standortpolitik. Sie werden dann zu wirtschaftspolitischen Instrumenten oder Zielen, die ihre ordnungs- und wettbewerbspolitische Einordnung sowie ihre öffentliche Förderung und politische Gestaltung betreffen. Unter Berücksichtigung dieser Zusammenhänge konnte das Wissen über F&E-Kooperationen als Instrumente unternehmerischer Innovationsstrategien und über Unternehmenscluster als Instrumente wirtschaftspolitischer Innovationsstrategien so aufbereitet werden, dass es sowohl für die Wissenschaft als auch für Unternehmen und für die Wirtschaftspolitik nutzbar ist.
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XIX, 261 S.
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Münstersche Schriften zur Kooperation; 93