Hybride Alltagswelten. Lebensstrategien und Diskriminierungserfahrungen Jugendlicher der 2. und 3. Generation aus Migrationsfamilien.

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Bielefeld

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ZLB: Kws 27/170

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DI

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Abstract

Migrationsbedingte Vielfalt und durch Mobilität geprägte hybride Lebenswelten sind Teil der gesellschaftlichen Normalität. Dennoch werden Jugendliche zweiter und dritter Generation oft im Zusammenhang mit Sicherheitsproblemen, Integrationsfragen und sog. "sozialen Brennpunkten" thematisiert. Wichtige Handlungs- und Deutungsressourcen - sowohl für die Soziale Arbeit als auch für die kulturelle und pädagogische Praxis - bleiben aus diesem einseitigen Blickwinkel jedoch unerschlossen. Die Autorin kehrt die Perspektive um: Sie rückt Ressourcen, Lebenspraxen und Diskriminierungserfahrungen von Jugendlichen systematisch in den Mittelpunkt.

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228 S.

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Kultur und soziale Praxis