Besonderheiten bei der Bewertung von Grundbesitz in den neuen Bundesländern.

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Köln

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ZLB: 93/2369

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DI

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Abstract

Mit der Wiedervereinigung Deutschlands sind Probleme im Zusammenhang mit Grundstücken aufgekommen, die in dieser speziellen Form bisher unbekannt waren. Eigentumsverhältnisse sind unklar, Grundbücher stimmen nicht und auch die Bewertung von Liegenschaften bereitet Probleme. Die aktuelle Grundlage der Verkehrswertermittlung von Grundstücken bilden die §§ 192 bis 199 Baugesetzbuch sowie die Wertermittlungsverordnung von 1988. Diese Rechtsgrundlagen sowie ihre Gültigkeit in den neuen Bundesländern (NBL) nach den Regelungen des Einigungsvertrages bilden den Auftakt der Untersuchung. Weiterhin werden die Fragen nach der Verbindlichkeit des normierten Verfahrens, nach den spezifischen schwierigen Rahmenbedingungen für die Verwaltung in den NBL, nach einem effektiven Verfahren zur Ermittlung von Bodenwerten in Anwendung der gültigen Bestimmungen, nach der besonderen rechtlichen Belastung von Grundstücken unter dem Bodenrecht der DDR sowie nach der Rolle der Treuhandanstalt in dieser Problematik gestellt. lil/difu

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XV, 135 S.

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