Aktivierung des "Außenhauses". Beitrag zur ökologischen Stadterneuerung in Wohngebieten.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Das Wohnumfeld in alten wie in neuen Wohnquartieren als räumlich und sozial untrennbarer Bestandteil des Wohnens ist ein wichtiger Freizeitort für nahezu alle Gruppen der Bewohner. Programme zur Umgestaltung vorfindbarer (defizitärer) Außenanlagen gehen in erster Linie von der Verbesserung der sozialen Brauchbarkeit aus, nur ein Teil der Bedürfnisse und Erwartungen der Bewohner richtet sich auf "Naturelemente". Es gibt jedoch zahlreiche ökologische Ansatzpunkte, die bei der Umgestaltung auch mit dem Ziel der ökologischen Stadterneuerung korrespondieren. Hauseingänge, Balkone, Wohnterrassen, Mietergärten, Spielflächen, Straßenräume, Hofräume, Hausbegrünung sind im Hinblick auf ihre Auswirkungen mit den ökologisch definierten Zielen - flächensparend, umweltgerecht, bewohnergerecht - und im Hinblick auf die Kosten bei aufwendigerem und bescheidenerem Standard situationsspezifisch zu überprüfen und festzulegen. Zahlreiche Beispiele aus dem Bereich der Gemeinnützigen Wohnungswirtschaft zeigen, daß die Aktivierung des "Außenhauses" ein wirkungsvoller Beitrag zur ökologischen

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Stadtökologie, Wohnumfeld, Wohngebäudefreiraum, Private Grünfläche, Mieter, Wohnungsbauunternehmen, Stadterneuerung, Wohnen

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1986), H.1/2, S.71-84, Abb.; Tab.; Lit.

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Stadtökologie, Wohnumfeld, Wohngebäudefreiraum, Private Grünfläche, Mieter, Wohnungsbauunternehmen, Stadterneuerung, Wohnen

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