Der Vorschlag zu einer Richtlinie des Europäischen Parlaments und des Rates über Dienstleistungen im Binnenmarkt. Regelungsgehalt - Problemfelder - Akteurspositionen.

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Speyer

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ZLB: 2006/984
DST: S 340/176

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RE

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Abstract

Die vom Ministerium für Wirtschaft und Arbeit des Landes NRW beauftragte Untersuchung der EU-Dienstleistungsrichtlinie erfolgt aus drei Blickwinkeln. Das erste Interesse liegt auf der Herausarbeitung aller Änderungen gegenüber der bisherigen Rechtslage in Deutschland. Der zweite Aspekt betrifft die Folgenabschätzung, die Überprüfung der Implementierbarkeit und der Folgen der Umsetzung aus juristischer, ökonomischer und verwaltungswissenschaftlicher Sicht. Der dritte Blickwinkel bezieht sich auf die Interessen und Positionen von Akteuren, die direkt oder indirekt von den Festlegungen der Richtlinie betroffen sind: die Dienstleistungsanbieter und ihr Personal, die Dienstleistungsnehmer, Behörden auf allen Verwaltungsebenen. Das Gutachten beschränkt die Analyse im Wesentlichen auf die Felder der Bau-Dienstleistungen, Dienstleistungen durch Ingenieure und Architekten und Gesundheitsdienstleistungen. oc/difu

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XXII, 376 S.

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Speyerer Forschungsberichte; 241