Weniger Stickoxide. Für die Rauchgasreinigung stehen unterschiedliche Verfahren in Konkurrenz.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
In der modernen Abfallbeseitigung werden Abfälle überwiegend thermisch behandelt. Wie auch bei anderen Arten von Verbrennungen kommt es hier zur Bildung von unerwünschten Schadstoffen. Eine wichtige Gruppe solcher Schadstoffe ist die der Stickoxide (NOx), die Verbindungen von Stickstoff und Sauerstoff beinhalten. Sie können die menschliche Gesundheit schädigen und sind für den so genannten sauren Regen verantwortlich. Um die Einwirkung der Schadstoffe auf Mensch und Umwelt möglichst gering zu halten, hat die Bundesregierung Verordnungen zur Beschränkung des Stickoxidausstoßes erlassen. Die für Abfallbeseitigungsanlagen ausschlaggebende 17. Bundesimmissionsschutzverordnung (17. BImschV) sieht ab 2013 für neue oder geänderte Anlagen eine weitere Beschränkung des Ausstoßes von Stickoxiden vor. Kann die Entstehung von Stickoxiden nicht durch primäre Maßnahmen verhindert werden, was besonders der Fall ist, wenn der Stickstoff aus dem Brennstoff stammt, werden sekundäre Maßnahmen der Rauchgasreinigung angewendet,um die Schadstoffe in eine harmlose Form zu überführen. Zwei chemische Verfahren haben sich hierbei etablieren können: Das SNCR-(Selective NonCatalytic Reduction) und das SCR-(Selective Catalytic Reduction) Verfahren. In dem Beitrag werden die beiden Verfahren beschrieben und miteinander verglichen.
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Entsorga-Magazin
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Nr. 5/6
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S. 36-38