Förderung der Lokalen Ökonomie. Fallstudie im Rahmen der Evaluation des integrierten Handlungsprogramms "Soziale Stadt NRW".

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Über die Praxis der Lokalen Ökonomie liegen erst wenige Kenntnisse vor, obwohl Projekte zur Förderung der Lokalen Ökonomie bereits seit 15 Jahren im Rahmen integrierter Ansätze in der Stadtteilerneuerung umgesetzt werden. Die vom Rheinisch-Westfälischen Institut für Wirtschaftsförderung erarbeitete Fallstudie "Förderung der Lokalen Ökonomie" untersucht die Handlungsansätze in den Stadtteilen Düsseldorf-Flingern/Oberbilk, Duisburg-Marxloh, Essen-Katernberg, Gelsenkirchen Bismarck/Schalke-Nord, Oberhausen-Knappenviertel und Wuppertal-Ostersbaum, um kleinräumig wirksame Instrumente und Effekte zu identifizieren und auszuwerten. Sie konzentriert sich dabei auf drei Strategieschwerpunkte und deren Vergleich: Abbau des Leerstands im Einzelhandel, Existenzgründung, Unternehmensvernetzung und -beratung. Die Studie ist ein Baustein einer mehrjährigen landesweiten Evaluierung des Programms Soziale Stadt. Sie macht die Bedeutung der Lokalen Ökonomie als ein Schlüsselthema innerhalb der Stadtteilentwicklung deutlich und zeigt Eingriffsmöglichkeiten von kleinräumigen Ansätzen der Lokalen Ökonomie und deren (räumlich) begrenzte Handlungsmöglichkeiten. fu/difu

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248 S.

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