Baulandpolitik, Bodenmanagement und Baulandbereitstellung: neue Wohnungspolitik - Strategien für das nächste Jahrhundert.
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DE
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München
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ZLB: 2001/805-4
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KO
SW
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Abstract
Die Beiträge befassen sich im wesentlichen mit Themen der sozialgerechten Bodennutzung (Münchner Weg), Bodenmanagement (Stadt Bocholt), Baulandbereitstellung im Spiegel einiger Immobilienmärkte, Baulandpolitik (Stadt Aalen) Schaffung kostengünstigen Baulandes (Public Partnership) sowie niederländische Beispiele zur Bodenpolitik und einige Aspekte der Wohnpolitik wie z. B. der Wandel der Anforderungen an den Wohnungsbau in den 90er Jahren. Während zu Beginn der 80er Jahre das Kosten- und flächensparende Bauen im Mittelpunkt der Wohnungsbaudiskussion stand, war schon bald ein Wandel sichtbar, der stärker die Qualitäten des Wohnungsbaus in den Vordergrund rückte. Die in den 90er Jahren entwickelten Inhalte und Anforderungen sind mittlerweile im Wohnungsbau zu fast üblichen Standards entwickelt und in den meisten Bundesländern z. T. in die Richtlinien des öffentlich geförderten Wohnungsbaus aufgenommen worden. Die Idee der Public Private Partnership wurde in den 20er Jahren in Pittsburgh (USA) entwickelt. Die Stadt war wirtschaftlich monostrukturiert und so dass die Ansiedlung moderner Industrien schwierig war. Eine umfassende Strategie wurde entwickelt, um den ökonomischen und ökologischen Verfall der Stadt zu verhindern. Da die Stadt allein mit dieser Aufgabe überfordert war, gründete man 1943 ein kooperatives prozessorientiertes Planungs-, Koordinierungs- und Mobilisierungsgremium. Im Vergleich zu den USA steht die Entwicklung in Deutschland erst am Anfang. sg/difu
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ca. 150 S.