An die Zukunft denken. Sieben Punkte für neues Landwirtschaftskonzept. Westfalentag mit "heißen Themen". Kompromisse unabdingbar.
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SEBI: Zs 2773-4
BBR: Z 288
IRB: Z 1439
BBR: Z 288
IRB: Z 1439
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Abstract
Die Landwirtschaft bewirtschaftet knapp 50 % der Fläche des Landes Nordrhein-Westfalen. Ihr fällt damit eine besondere Verantwortung bei der Produktion Landwirtschaftlicher Erzeugnisse und bei der Gestaltung und Erhaltung der Kulturlandschaft zu. Bei der Erfüllung ihrer Aufgabe sind Zielkonflikte insbesondere mit der Ökologie unvermeidbar. Einerseits ist die Landwirtschaft bestrebt, möglichst hohe Einkommen zu erzielen und leistungs- und konkurenzfähig im EG-Raum zu sein, andererseits muss sie den Anspruch erfüllen, gesunde Nahrungsmittel zu produzieren, den Naturhaushalt zu schonen und eine möglichst vielfältige und ökologisch stabile Landschaft als Lebensgrundlage des Menschen nicht zu beeinträchtigen. Um dieses Ziel zu erreichen, sind Kompromisse zwischen Landnutzung und Naturschutz unabdingbar. Ein auf die Umweltbelastung abgestelltes neues Konzept für die Landwirtschaft ist erforderlich. -z-
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Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft, Naturhaushalt, Landschaftspflege, Ökologie, Kulturlandschaft, Aufgabe, Zielkonflikt
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Mitteilungen der Landesanstalt für Ökologie, Recklinghausen 6(1981)Nr.4, S.150-151
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Naturraum/Landschaft, Landwirtschaft, Naturhaushalt, Landschaftspflege, Ökologie, Kulturlandschaft, Aufgabe, Zielkonflikt