Die Dorferneuerung nach dem Flurbereinigungsgesetz und die städtebauliche Dorfsanierung. Darstellung und Vergleich der Verfahren nach dem Flurbereinigungsgesetz und nach dem Baugesetzbuch unter Bestimmung der gesetzlichen Kompetenzen.

Domus
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Domus

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Bonn

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ZLB: 96/3286
BBR: B 13 403

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DI
S

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Abstract

Bei der Dorferneuerung handelt es sich um ein Konzept zur Wiederbelebung des ländlichen Raumes unter Beachtung folgender Aspekte: ein gesunder, lebendiger ländlicher Raum soll geschaffen werden, der aber auch gleichzeitig wirtschaftliche Tätigkeiten erlaubt, eine ökologische Regeneration ermöglicht und dabei als Erholungsgebiet dienen kann. Für die Umsetzung eines solchen Konzepts müssen Rechtsgrundlagen zur Verfügung stehen. Mit den Flurbereinigungsämtern stehen zwar aufgabentaugliche Sonderbehörden bereit, jedoch ist das Flurbereinigungsgesetz nicht auf die Aufgabe der Dorferneuerung zugeschnitten und bildet daher keine Kompetenzgrundlage. Die Autorin behandelt die Dorferneuerung als eine komplexe Verwaltungsaufgabe und geht auf verwaltungspraktische sowie auf rechts- und verwaltungspolitische Probleme in Bayern ein. Zur Diskussion der Lösungswege wird das Instrumentarium der §§ 136 ff. Baugesetzbuch herangezogen. kirs/difu

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XV, 221 S.

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Schriftenreihe des Instituts für Städtebau, Wohnungswirtschaft und Bausparwesen; 55