Erwerbsstrukturelle Effekte von Hochschuleinrichtungen.

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BBR: Z 700
SEBI: Zs 237-4
IRB: Z 1003

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Abstract

Im Rahmen einer interregional vergleichenden Fallstudie wurden für die Universitäten Saarbrücken, Kaiserslautern, Mannheim und Heidelberg laufende Personal- und Sachmittelausgaben, Ausgaben für Neu- und Ausbauinvestitionen, Ausgaben von Studenten und hochschulfreien Instituten erhoben und hinsichtlich ihrer Arbeitsplatz- und Einkommenseffekte überprüft. Fazit Die errechneten Arbeitsplatzpotentiale verändern möglicherweise nicht die Zahl der Gesamtbeschäftigten, sie tragen jedoch allein durch die vermehrte Konsumnachfrage zur Sicherung bestehender Arbeitsplätze und zur Stabilisierung kleinerer Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe bei. Weiter wird die starke Bindungswirkung der Hochschulen für Studenten und Absolventen aus dem Hochschulumkreis deutlich. Dies trifft auch für strukturschwache Räume zu. Raumordnungspolitisch wertvoll sind vor allem die Innovationseffekte zu beurteilen. Es sollten deshalb Hochschulstandorte für eine Förderung vorgesehen werden, in deren Nähe keine größeren Zentren liegen, um den Standort selbst zu stärken.

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Hochschulbau, Hochschulstandort, Raumwirksamkeit, Standortfaktor, Infrastrukturinvestition, Wirkungsanalyse

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 36 (1978), H. 3, S. 124-133, Tab.; Lit.

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Hochschulbau, Hochschulstandort, Raumwirksamkeit, Standortfaktor, Infrastrukturinvestition, Wirkungsanalyse

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