Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050. Stabilität im Zeitalter der erneuerbaren Energien.

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Halle/Saale

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ZLB: Kws 645/200

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Abstract

Bis zum Jahr 2050 soll die Stromversorgung in Deutschland überwiegend auf erneuerbare Energien umgestellt werden. Die Einspeisung aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen schwankt jedoch in Abhängigkeit vom Wetter. Flexibilitätstechnologien können dazu beitragen, diese Schwankungen auszugleichen: von flexiblen Kraftwerken über Speicher bis hin zum Demand-Side-Management, das den Verbrauch mit dem Angebot in Einklang bringt. Doch welche Kombinationen verbinden Stabilität mit Nachhaltigkeit, Kosteneffizienz und gesellschaftlicher Akzeptanz? Eine Arbeitsgruppe des Akademienprojekts "Energiesysteme der Zukunft" (ESYS) hat mithilfe eines eigens entwickelten Rechenmodells rund 130 Systemkonstellationen verglichen. Die Stellungnahme "Flexibilitätskonzepte für die Stromversorgung 2050" fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen, die eine umfassende Analyse näher beschreibt. Die Technologie-Steckbriefe dokumentieren die detaillierten Ergebnisse.

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57 S.

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Schriftenreihe zur wissenschaftsbasierten Politikberatung