Südoldenburg-Emsland. Ein ländlicher Raum im Strukturwandel. Jahrestagung der Geographischen Kommission in Vechta 1987.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Münster
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ZLB: 93/665
BBR: B 12 287
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S
KO
KO
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Abstract
Die peripher gelegenen Regionen werden in dreien der Beiträge als Wirtschafts- und lebensraum beschrieben. Der aus drei Landkreisen bestehende Raum mit einer der höchsten Geburtenraten der Bundesrepublik und wanderungsbedingtem Bevölkerungsrückgang weist im Bundesvergleich hohe Beschäftigungsraten in der Landwirtschaft, hohe Arbeitslosenquoten und unterdurchschnittliche Einkünfte sowie Fachkräftezahlen auf. Die Arbeitslosigkeit ist Folge der besonderen soziodemographischen Situation sowie der Arbeitskräftefreisetzung in der Landwirtschaft, die durch intensive Nutztierhaltung und Großbetriebe geprägt ist. Ökologische Probleme stellen sich v.a. durch die großen Güllemengen. Arbeitsplätze können in der Landwirtschaft durch betriebliche Koordination (Erzeugergemeinschaften, Verträge) gesichert werden, die Situation der Umwelt durch Einschränkung der Gülleaufbringung. In den übrigen Wirtschaftsbereichen ist eine positive Arbeitsplatzentwicklung zu beobachten. Die übrigen drei Beiträge beschäftigen sich mit kulturellen und sozioökonomischen Einflüssen auf die Baukultur sowie der Entwicklungsgeschichte des Großen Moores bei Vechta. ha/difu
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132 S.
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Spieker. Landeskundliche Beiträge und Berichte; 34