Auswirkungen großstädtischer Sozialstrukturen auf die Inanspruchnahme einer stationären kinder- und jugendpsychiatrischen Behandlung.
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DE
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Göttingen
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ZLB: 97/2560
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DI
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Abstract
In der kinder- und jugendpsychiatrischen Forschung wird soziale Ungleichheit vorzugsweise mit Hilfe des Schichtkonzepts dargestellt. Deshalb zeigt der heutige Forschungsstand, daß Kinder und Jugendliche aus unteren Gesellschaftsschichten an der Inanspruchnahme stationärer Einrichtungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie überrepräsentiert sind, während Patienten aus den oberen Schichten eher ambulante Behandlungsangebote in Anspruch nehmen. Der Autor will dagegen der Frage nachgehen, ob Inanspruchnahme und Behandlung in Abhängigkeit von der sozialräumlichen Struktur des Einzugsgebietes einer entsprechenden Einrichtung abhängig sind. Als Beispiel dient eine stationäre kinder- und jugendpsychiatrische Einrichtung, die zur Regel- und Akutversorgung in Bremen verpflichtet ist. Dies ist das Zentralkrankenhaus Bremen-Ost. Die Analyse der Patientenakten bezieht sich auf die Jahre von 1983 bis 1990. mabo/difu
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210 S.