City limits: Crime, consumer culture and the urban experience.

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GB

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London

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ZLB: 2010/1342

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Abstract

"City Limits" gehört zu der wachsenden Zahl von kriminologischen Untersuchungen, die dem Ansatz der "Cultural Criminology" verpflichtet ist. Sie geht dem Phänomen der Verknüpfung von Stadt und Verbrechen im Allgemeinen nach. Speziell beschäftigt sie sich mit dem Konflikt zwischen gesteigertem Verlangen und begrenzten Mittel zur Befriedigung der Bedürfnisse im Kontext der Konsumsoziologie. Für die Erklärung wird eine beeindruckende Reihe von Autoren, gerade auch außerhalb der traditionellen kriminologischen Disziplin herangezogen: in ihren stadtsoziologischen Untersuchungen, sozialwissenschaftlichen Theorien, in kunstgeschichtlichen Beiträgen und Texten aus der Architekturkritik. Diese Multidisziplinarität kommt schon in den ersten beiden Abschnitten der Buches zum Tragen, die sich dem Phänomen der modernen Stadt bzw. der postmodernen Stadt nähern. Der dritte Abschnitt fokussiert stärker das Phänomen der Kriminalität und ihre Bearbeitung in den "klassischen" Stadtsoziologien und der traditionellen Kriminologie. Die Fallstudie "Kriminalitäts(furcht) und (heimlicher) Konsum in Los Angeles" bildet den vierten Abschnitt des Bandes und leitet über zu einer vertiefenden Analyse der Rolle von Emotionen und Gefühlen bei der der Entstehung urbaner Kriminalität.

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XI, 248 S.

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