Verkehrspolitik als städtebauliche Aufgabe. Wohnungsbau, Stadtentwicklung und Stadtverkehr - Mittel zur Stadterneuerung. Die rechtlichen Voraussetzungen für Verkehrssanierung müssen geschaffen werden.
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IRB: Z 903
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
SEBI: Zs 439-4
BBR: Z 267
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Zusammenfassung
Die sogenannte Verkehrsberuhigung in städtischen Wohnstraßen ist sicher eine städtebaupolitische Aufgabe. Doch es gibt darüber hinaus auch andere, zum Beispiel energiepolitische Aspekte, die Beachtung verdienen. Und es gibt vor allem eine nachdrückliche Begründung für sie in der Unfallstatistik. Die Probleme, die sich aus dem Ausbau der Verkehrswege und -flächen für den Individualverkehr ergeben - Verdrängung anderer Nutzungen -, sind nicht unlösbar. Es kann durchaus etwas dagegen geschehen, ohne deshalb den sinnlosen Versuch unternehmen zu wollen, das Auto ganz aus der Stadt zu verbannen. IRPUD
Beschreibung
Schlagwörter
Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Wohnen, Stadtgestaltung, Verkehrsberuhigung, Stadtverkehr, Verkehrssanierung, Wohnstraße, Wohnumfeld, Verkehrsrecht, Verkehrspolitik
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Demokratische Gemeinde, Bad Godesberg 31(1979)Nr.9, S.782, 784-785
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Stadtplanung/Städtebau, Verkehr, Wohnen, Stadtgestaltung, Verkehrsberuhigung, Stadtverkehr, Verkehrssanierung, Wohnstraße, Wohnumfeld, Verkehrsrecht, Verkehrspolitik