Ist die Planung auf die Zukunft vorbereitet?
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SEBI: 81/1082
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Abstract
Die Nutzung des Bodens nach Art, Maß und Gestalt wird umrissen. An Entscheidungen beteiligt sind die unterschiedlichsten Interessens- und Betroffenengruppen, die in Konkurrenz zueinander stehen. Entscheidungen sind daher immer als politische zu bewerten, da Machtverhältnisse die Art der Entscheidungen bestimmen, und es deshalb darum geht, bei welcher Entscheidung die Zahl der Betroffenen und die Auswirkungen des Betroffenseins minimiert werden können. Die Aufgabe der Planung ist es nunmehr, die denkbaren Konkurrenzen und Konflikte zu antizipieren und Lösungsmodelle im vorhinein zu entwickeln, um ad-hoc-Entscheidungen zu vermeiden. Als Beispiel werden innerstädtische Wohnquartiere aufgeführt, die die steigende Komplexität der Planungsinhalte und Erfordernisse der Umsetzung beschreiben. lt/difu
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Stadtplanung, Planungsmodell, Stadtentwicklungsplanung, Bürgerbeteiligung
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In: Ravens, Karl u. a.: Städtebau heute - Gesellschaftspolitik für morgen.Hrsg.: Deutscher Verein für Wohnungswesen, Städtebau und Raumplanung e.V., Bonn, Bonn: (1980), S. 54-62
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Stadtplanung, Planungsmodell, Stadtentwicklungsplanung, Bürgerbeteiligung