Stadterweiterungen im 19. Jahrhundert.

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SEBI: Ser 439-6

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Trotz der ähnlichen Auswirkungen des Städtewachstums in den europäischen Industrieländern im 19. Jh. fand dieses doch in jeder Nation seine eigenen Ausprägungen. Deutschlend trat in diese Entwicklung erst relativ spät, etwa gegen 1860, ein. Die schlimmsten Fehler und Mißstände, insbesondere auf hygienischem Gebiet, konnten vermieden werden. Auch hatte Deutschland den Vorzug gegenüber anderen Ländern, durch eine weitgehende Baugesetzgebung die Entwicklung nachhaltig beeinflussen zu können. Behandelt werden typische Aspekte der deutschen Stadterweiterung in der zweiten Hälfte des 19. Jh., wie die Verbreitung der Mietshausbauweisen, Bau- und Bodenspekulation, Formen der Stadtgrundrisse sowie der Landschaftsgedanke und die Wohnungsreformer. Es zeigt sich, daß viele Wurzeln des heutigen städtebaulichen Handelns in diese Zeit hinabreichen. ud/difu

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Stadterweiterung, Industrialisierung, Mietshausbau, Stadtgeschichte, Bauwesen, Stadtgeographie, Stadtplanung

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Stuttgart: Kohlhammer (1962), VIII, 124 S., Kt.; Abb.; Lit.

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Stadterweiterung, Industrialisierung, Mietshausbau, Stadtgeschichte, Bauwesen, Stadtgeographie, Stadtplanung

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Schriftenreihe des Vereins zur Pflege kommunalwissenschaftlicher Aufgaben; 6