Das Neubauerneigentum in der ehemaligen DDR.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 95/4094

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DI
S

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Abstract

Zwischen 1945 und 1949 wurden über drei Millionen Hektar landwirtschaftlicher Fläche in der damaligen Sowjetischen Besatzungszone (SBZ), der späteren und jetzt ehemaligen DDR enteignet und zu einem großen Teil als Neubauerneigentum (Bodenreformeigentum) an private Empfänger, meist Landarbeiter, landlose Bauern oder Vertriebene umverteilt. Die zum großen Teil rechtshistorische Arbeit gewährt zunächst einen Einblick in die ostdeutsche Bodenreform mit ihren speziellen rechtlichen Problemen wie z.B. der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften (LPG) und den verschiedenen Eigentums- und Nutzungsformen (Volkseigentum, genossenschaftliches und persönliches Eigentum). Zum Schluß leitet die Studie durch die Behandlung der Problematik nach der Wiedervereinigung, insbesondere der noch von der Volkskammerder DDR beschlossenen Bodenreform-, Landwirtschaftsanpassungs- und Vermögensgesetze zu einem aktuellen Thema über. Behandelt werden u.a. das Bodenreformurteil des Bundesverfassungsgerichts von 1991 und gesetzgeberische Maßnahmen zum Vermögensrecht. rebo/difu

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XII, 200 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1581