Mikroskalige räumliche Strukturen Kfz-bedingter Immissionen im Bereich städtischer Innenhöfe.

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Aachen

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ZLB: 97/3171

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DI

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Abstract

Ballungsgebiete und große Städte sind durch hohe Bevölkerungsdichte sowie durch komplexe Industrie- und Wirtschaftsstruktur, verbunden mit einem hohen Verkehrsaufkommen, charakterisiert. Dies hat auch ein relativ hohes Maß an Schadstoffemissionen zur Folge. Während die Belastung durch Luftverunreinigungen in den 60er und 70er Jahren - vor allem durch Staub und Schwefeldioxid im wesentlichen durch die Emittentengruppen Industrie und Hausbrand verursacht wurde, sind die heutigen Probleme der Luftreinhaltung überwiegend auf die Emittentengruppe Verkehr zurückzuführen. Bislang fehlen noch Untersuchungen bzw. detaillierte Meßwerte über die Konzentrationen verkehrsbedingter Immissionen im Bereich innerstädtischer Wohn- und Innenhöfe, die unmittelbar an stark belasteten Straßen angrenzen. Es werden in der Stadt Trier Messungen in Straßenschluchten und Innenhöfe durchgeführt. Im Schlußteil wird resümiert, daß angesichts des im Stadtumland weiter gestiegenen Flächenverbrauchs eine steigende thermische und lufthygienische Belastung zu befürchten ist und daher sollten innerstädtische Innenhöfe als klima-ökologische Ausgleichsräume angesehen und in die Umweltpolitik eingebaut werden. sg/difu

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XIII, 137 S.

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Berichte aus der Geowissenschaft