Vom Geschäftshaus zum Haus des Deutschen Handwerks. Baudenkmalpflege in der Friedrichstadt, Mohrenstraße 20-21.

Schelzky & Jeep
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Schelzky & Jeep

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Berlin

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ZLB: 2000/2639-4

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Abstract

Mit der Entscheidung, das Haus Mohrenstraße 20-21 in Berlin-Mitte als Verbandsdomizil zu beziehen, hat der Zentralverband des Deutschen Handwerks sowohl Mut als auch Traditionsbewusstsein bewiesen. Das nach dem Krieg verändert wieder aufgebaute Geschäftshaus war zu DDR-Zeiten Sitz der mittelständisch orientierten Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NDPD). Mit der zentralen Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gendarmenmarkt und in seiner zwischen Konservativismus und Moderne schwingenden, gediegenen Ausstattung fand der ZDH die angemessene Repräsentation in der Hauptstadt. Der in großen Teilen konservierende Umgang mit dem Bauwerk und die weitgehend unveränderte Übernahme der erhaltenen Einrichtung, zu der auch ein großer Bildfries von Waldemar Grzimek in der Eingangshalle gehört, machen das jetzige "Haus des Deutschen Handwerks" zu einem anschaulichen Beispiel hervorragender Zusammenarbeit von Handwerk und Denkmalpflege. Der Band erzählt die Geschichte des Baudenkmals, berichtet über den Umbau für die Zwecke des ZDH aus Sicht der Architekten und der Denkmalpflege und stellt das Gebäude in historische und architekturpolitische Zusammenhänge. difu

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68 S.

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Beiträge zur Denkmalpflege in Berlin; 15