Subsidiaritätsprinzip und Kommunalaufsicht.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: Zs 61-4
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
IRB: Z 1014
BBR: Z 121
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Aufsatz behandelt Umfang und Grenzen der Kommunalaufsicht am Beispiel der Rechtslage in Nordrhein-Westfalen. Im Mittelpunkt verschiedene Subsidiaritätslehren, die dargestellt und kritisch gewürdigt werden, um anschließend ein eigenes Lösungsmodell zu entwickeln. Fazit: Die Kommunalaufsicht lässt sich nicht von bestimmten gemeindlichen Tätigkeitsfeldern verdrängen. Sie ist auch bei Rechtsverletzungen der privatrechtlich handelnden Kommune oder bei Klagemöglichkeiten des geschädigten Bürgers zuständig. Anderslautende Subsidiaritätsthesen werden als unzutreffend bezeichnet. Als wesentliche Grenzen der Aufsichtsbefugnisse werden die Notwendigkeit eines ermessensfehlerfreien und verhältnismäßigen Eingreifens durch die Aufsichtsbehörden genannt.(-y-)
Description
Keywords
Kommunale Selbstverwaltung, Rechtsschutz, Kommunalaufsicht, Aufsichtsbehörde, Subsidiaritätsprinzip, Artikel 20, Grundgesetz, Gemeindeordnung, Recht, Kommunalrecht
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Deutsches Verwaltungsblatt (1985), Nr.13, S.697-703, Lit.
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Kommunale Selbstverwaltung, Rechtsschutz, Kommunalaufsicht, Aufsichtsbehörde, Subsidiaritätsprinzip, Artikel 20, Grundgesetz, Gemeindeordnung, Recht, Kommunalrecht