Älterwerden. Das Problem für die Jungen. I. Älterwerden. Krise zum Tod, Krise zum Leben. II. Mit feschem Hütchen, winkend von der Reling. III. Jetzt, Mitte Vierzig.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: 80/2218

item.page.type-orlis

FO

relationships.isAuthorOf

Abstract

Aus der Gegenüberstellung von Zeitungszitaten, Filmszenen, Liedertexten, Buchzitaten und Situationen, die das Alltagsleben widerspiegeln, entwickelt der Autor Gedanken, die das Leben von seinen alltäglichen Bewältigungsmustern her zu begreifen suchen und in der Reflexion dieser Bewältigungsmuster versucht er zu neueren, tauglicheren zu gelangen. Er geht dabei der Frage nach, wie Krisensituationen, die besonders diejenigen betreffen, die in der Mitte des Lebens stehen, genutzt werden können für eine Neuorientierung, denn er sieht, die objektive Tragödie der Älteren in unserer Welt. Aber ebenso gilt auch das andere, das Gegenteil. Versuche, subjektiv dem Alter zu begegnen, auch das ist in dieser Häufigkeit und quer durch die gesellschaftlichen Klassen in früheren Jahrzehnten so nicht aufgetaucht. Dabei steht nicht eine Bewegung zur Debatte, sondern viele parallele Bemühungen einzelner oder lokaler Gruppierungen. st/difu

Description

Keywords

Alter Mensch, Alterung, Apathie, Krise, Alltag, Selbsthilfe, Sozialwesen

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

In: Gronemeyer, Marianne u. a.: Niemand ist zu alt.Selbsthilfe und Alten-Initiativen in der Bundesrepublik.Hrsg.: Gronemeyer, Reimer u.Bahr, Hans-Eckehard, Frankfurt: (1979), S. 29-77

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Alter Mensch, Alterung, Apathie, Krise, Alltag, Selbsthilfe, Sozialwesen

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries