Kreuz und quer. Ansichten aus einem extremen Stadtteil.
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SEBI: 90/4882
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Abstract
Über Kreuzberg haben sich, meist anläßlich von spektakulären Aktionen wie Hausbesetzungen oder Straßenkämpfen, Unmengen von Reportagen ergossen, die allesamt versuchten, das Leben dieses Stadtteils in ein (positives oder negatives) Schema zu pressen. Das Interesse der Medien ist aber immerhin ein Indiz dafür, daß sich in Kreuzberg Tendenzen ankündigen, die sich dann später weit über Berlin hinaus als bestimmend erweisen. In dem Buch sprechen die Menschen selber über ihre Erfahrungen mit Sanierung und Stadterneuerung, über ihr Zusammenleben mit anderen Nationalitäten oder Kulturen, über Vorurteile, Aggressivität, Enttäuschungen, Perspektiven und auch gegenseitige Hilfe. Das scheinbare Chaos entpuppte sich als kompliziertes soziales Gefüge, in dem sich verschiedene gesellschaftlichen Probleme (die anderswo noch als "Randerscheinungen" tituliert werden) gebündelt und forciert präsentieren und in dem gleichzeitig Möglichkeiten erorbert werden, diese Probleme nicht zu verdrängen, sondern sich ihnen zu stellen und in bewußter Konkurrenz zu anderen Problemen zu lösen. Verteidigt wird hier das Recht der Schwächeren. difu
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Stadtteil, Stadtteilkultur, Gesellschaftsordnung, Sozialarbeit, Selbsthilfe, Schule, Berufsausbildung, Ausländer, Arbeit, Freizeit, Kultur, Armut, Obdachlosigkeit, Wohnen, Stadtsoziologie, Stadterneuerung, Sozialstruktur
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Berlin: Transit (1989), 143 S., Abb.
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Stadtteil, Stadtteilkultur, Gesellschaftsordnung, Sozialarbeit, Selbsthilfe, Schule, Berufsausbildung, Ausländer, Arbeit, Freizeit, Kultur, Armut, Obdachlosigkeit, Wohnen, Stadtsoziologie, Stadterneuerung, Sozialstruktur